Schüler Union fordert Beflaggung von Schulen

Pünktlich zum Schulstart fordert die Schüler Union Niedersachsen, alle staatlichen Schulen dauerhaft zu beflaggen. Neben der Flagge der Bundesrepublik Deutschland sollte nach Meinung der SU auch eine niedersächsische Flagge und eine der Europäischen Union an den Schulen gehisst werden.
"Was in anderen Ländern eine Selbstverständlichkeit ist, fordern wir ebenso für unser Land ein", äußerte sich der stellvertretende Landesvorsitzende der Schüler Union Niedersachsen Lukas Voß. Besonders um die Identifikation mit dem eigenen Land und der eigenen Kultur zu steigern, können Flaggen an Schulen eine gute Möglichkeit sein. Voß weiter: "Wir fordern einen unbeschwerten Umgang mit unserer Nation und unseren Werten. Wir können stolz darauf sein in einer starken europäischen Wertegemeinschaft zu leben – Jahrzehnte von Frieden und Freiheit sind keine Selbstverständlichkeit. Die Wertschätzung unserer christlich-abendländischen Tradition sollten wir auch besonders an unseren Schulen offen nach außen tragen. Ein gesunder Patriotismus hat noch niemandem geschadet!"

"Schülerkonferenz" am 2. Juli in Osnabrück

Liebe Schülerinnen und Schüler,

sehr geehrte Damen und Herren,

 

wir laden Sie herzlich zur ersten "Schülerkonferenz" in Osnabrück am

Samstag, dem 2. Juli um 15:00 Uhr in die Lagerhallte Raum 205, Rolandesmauer 26, 49074 Osnabrück

ein.

DSC0070 1024x680 Schülerkonferenz am 2. Juli in Osnabrück

 

Die Schüler Union Osnabrück wird zuerst ihr "Zukunftskonzept Schule" vorstellen.

Der folgende Programmpunkt ist eine Podiumsdiskussion. Hier diskutieren unter anderem Prof. Dr. Dr. Roland Zielke MdL, Christa Reichwaldt und Clemens Lammerskitten MdL vom "Zukunftskonzept Schule" ausgehend die Schulpolitik.

Das neue Modell der "Schülerkonferenzen" richtet sich jedoch vor allem an die Schülerinnen und Schüler!

Schüler und insbesondere die Schülervertretungen wissen am besten um die Missstände an unseren Schulen, haben aber oft Schwierigkeiten, auch nur den Kaffeeautomaten für die Pausenhalle genehmigt zu bekommen. In Anwesenheit der Presse könnt Ihr auf der "Schülerkonferenz" endlich alle Probleme benennen!

Bitte sendet vorher euren Wortbeitrag skizzenartig an schuelerunion.osnabrueck@gmx.de.

 

Seien Sie dabei, werden Sie aktiv!

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

 

Eure Schüler Union Osnabrück

Unterschrift 300x58 Schülerkonferenz am 2. Juli in Osnabrück

Arkadi Jampolski – Kreisvorsitzender

Schüler Union: Schule muss Spaß machen!

clear Schüler Union: Schule muss Spaß machen!

Die Schüler Union Deutschlands (SU) sieht dringenden Handlungsbedarf bei der Ausgestaltung des Unterrichts in Deutschlands Schulen. Eine Studie unter sächsischen Schülern hatte unlängst herausgefunden, dass Schule zu wenig Spaß macht, körperliche Bewegung zu kurz kommt und Eigenständigkeit nur mangelhaft vermittelt werde. „Schule von heute kann nicht mit den Methoden von gestern gestaltet werden“, stellt der Bundesvorsitzende Lutz Kiesewetter fest.

 

„Vor allem in jungem Alter haben Schüler eine erfrischende Neugier, dieser Spaß an neuen Dingen muss auch in der Mittelstufe und Oberstufe erhalten werden. Dabei hat unsere heutige Generation einen völlig anderen Zugang zu Informationen als frühere Schüler“, erklärt Kiesewetter. Deshalb spricht sich die Schüler Union dafür aus die Lehrvermittlung neu zu konzipieren.

Neue Medien müssen viel mehr in den Unterricht integriert werden. Sachsen kommt nach Ansicht der Schüler Union eine Führungsrolle in Deutschland zu.

 

„Wir brauchen für die Zukunft unseres Landes starke und gute Lehrer. Das beinhaltet Lehrer mit Persönlichkeit, die auch für ihre Schüler da sind, aber eben auch über Medienkompetenz verfügen. Neben allen wichtigen theoretischen Fähigkeiten müssen Lehrer vor allem Unterricht spannend gestalten können und die Neugier der Schüler erhalten. Nur so kann Bildung auch nachhaltig sein“, so Kiesewetter abschließend.

Schüler Union diskutiert über Jugendkriminalität

Kriminologe Prof. Dr. Christian Pfeiffer zu Gast auf Landesausschuss

Die Schüler Union Niedersachsen nutzte das 4f87db4ab7 Schüler Union diskutiert über Jugendkriminalitätvergangene Wochenende, um im Rahmen eines Landesausschusses ein brandaktuelles Thema zu diskutieren: Die Jugendkriminalität. Gemeinsam mit hochkarätigen Referenten tauschten sich die 25 Teilnehmer zu den effektivsten Präventionsmaßnahmen und der Bestrafung von Jugendlichen aus. Ein Referat von Berthold Wesseler, Leiter der Jugendgerichtshilfe in Osnabrück, zeigte auf in welchen Situationen sich die Täter befinden. "Die meisten Täter offenbaren uns sehr tiefe persönliche und familiäre Probleme bei denen wir ansetzen müssen", so Wesseler, der mit der Jugendgerichtshilfe einen Hauptanteil an der Resozialisierung der Täter ausmacht. Welche Bevölkerungsschichten am häufigsten zu Tätern werden erläuterte der Direktor des Kriminologischen Forschungsinstitutes in Niedersachsen, Prof. Dr. Christian Pfeiffer: "Muslime werden im Durchschnitt aller Jugendlichen am häufigsten straffällig. Bei jungen Christen können wir ein entgegengesetzes Phänomen beobachten; je gläubiger ein Katholik beispielsweise, umso friedlicher wird er."

Um eine häufige Ursache der Kriminalität näher zu 1be7ee7c0d Schüler Union diskutiert über Jugendkriminalitätbeleuchten gab Beate Dünneback als profilierte Finanzdienstleisterin der Sparkassen-Gruppe einen Einblick in die Jugendverschuldung deutscher Schüler. Dabei hob Dünneback eine neue Tendenz zur finanziellen Unvernunft hervor: "Null-Prozent-Raten beim Einkauf und günstige Kredite verlocken die Jugendlichen, da muss man in Hinblick auf die langfristige finanzielle Freiheit einen kühlen Kopf bewahren."

Die delegierten Mitglieder der Schüler Union genossen auch die Vorzüge der traditionsreichen Stadt Osnabrück.
Neben einer historischen Stadtwächterführung lag der Reiz dieser Tage insbesondere in der Maiwoche, welche gleichzeitig in der Stadt war. Die vielen Konzerte und Partys sorgten für eine stimmungsvolle Ergänzung des Ausschusses. Neben weiteren Gesprächen mit Burkhard Jasper, dem Bürgermeister der Stadt Osnabrück, und Anette Meyer zu Strohen, der örtlichen Landtagsabgeordneten, fanden die inhaltlichen Diskussionen ihren Höhepunkt.

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