Bei den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst treten nun auch angestellte Lehrer in den Streik und wollen so die Tarifgemeinschaft der Länder unter Druck setzen.
Der Bundesvorsitzende der Schüler Union Deutschlands, David Winands, teilt dazu mit:
"Bei der Bezahlung von Lehrkräften darf weder die Schulform noch das Anstellungsverhältnis, sondern es muss die individuelle pädagogische Leistung eines Lehrers ausschlaggebend sein.
Die Schüler Union Deutschlands hat allerdings kein Verständnis für Lehrer, die kurz vor den Abiturprüfungen in den Streik treten. Es darf nicht sein, dass Landesregierungen mit hohen finanziellen Mehrausgaben gegen den Unterrichtsausfall vorgehen und gleichzeitig Lehrer der Ausbildung ihrer Schüler fernbleiben. Solch ein Verhalten darf erst Recht nicht mit 3 Prozent mehr Gehalt belohnt werden!
Die GEW sagt: Wer nicht hören will, muss fühlen. Wenn aber die Lehrer dem Unterricht fernbleiben, dann fühlen dies die Falschen. Auch nach Schulende kann man für mehr Gehalt auf die Straße gehen!"


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